Individuelle Meditation

Aus der Vielzahl der Meditationspraktiken nutzen wir im Seminar Techniken aus zwei Grundformen, der stillen und der dynamischen Meditation. Im Laufe des Seminars werden verschiedene Meditationstechniken angeboten, sodass jeder Teilnehmer einen individuellen Weg zu einer passenden Meditationsform findet.

Dynamische Meditation

Vielen Menschen, die sich mit Meditation beschäftigen wollen, fällt der direkte Einstieg in die stillen Meditationen schwer. Das ruhige Sitzen, das Nicht-Denken, das Nicht-Tun, die Stille sind alles Dinge, die Einsteigern schwerfallen. Wir sind es gewohnt, ständig aktiv zu sein und viele Dinge parallel zu tun. Versucht man zur Ruhe zu kommen, beginnen die Gedanken zu kreisen, man hat das Bedürfnis, sich zu bewegen oder mitzuteilen. Der Einstieg über die dynamischen Meditationen ist ein idealer Weg, sich dem Thema Meditation zu nähern. Bei der dynamischen Meditation kann man überschüssige Energien und Unruhe durch Bewegung und Atemtechniken abstreifen, um später zur stillen Meditation zu finden.

Stille Meditation


Stille Meditationen gehören zu den effektivsten Meditationen. Doch ist es nicht einfach, sich in diese Form der Meditation einzufinden.
Diese stille Meditation ist die Königsdisziplin und wird auch als Tor zur Erleuchtung bezeichnet.

Anfangs fällt es sehr schwer, den Verstand zum Schweigen zu bringen. Dies wird aber zunehmend leichter und einfacher.
Fortschritt und Erfolg bei dieser Meditationsform sind ganz unterschiedlich und ganz individuell. Sie hängen wesentlich von der Übungshäufigkeit ab. Allerdings sollte man sich damit nicht unter Druck setzen.
Hilfreich ist es, wenn der stillen Meditation eine kurze Atemmeditation vorangestellt wird. Je ruhiger und entspannter man in die stille Meditation geht, desto größer ist der Erfolg.

 

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